Mit Telepathie und non-verbaler Kommunikation die genau Gefühlsebene deines Tieres verstehen

Schön, dass du auf meinen Artikel über den etwas anderen Umgang mit Tieren gelandet bist!

Vielleicht bist du ja auch jemand, der nach einem neuen Umgang mit Tieren sucht. Und in bez. auf das eigene Tier endlich Antworten auf bestimmte Fragen möchte. Antworten, die bis jetzt von niemandem beantwortet werden konnten.

Damit meine ich Antworten, die die direkt von deinem Tier selbst kommen. Und die seine wahren Gefühle, Motivationen, Verhaltensweisen und wahren Bedürfnisse exakt erklären.

Ohne Wenn und Aber. Und ohne Vermutungen wie dein Tier vielleicht fühlt oder wahrnimmt.

Kennst du eine der folgenden Situationen

Oder hast eine der folgenden Fragen im Kopf?

  • Warum pinkelt meine Katze ständig überall in der Wohnung anstatt auf der Katzentoilette?

  • Warum vertragen sich meine Katzen nicht miteinander und es gibt ständig Rangeleien im Katzenrudel?

  • Warum bellt mein Hund ständig fremde Hunde auf dem Spaziergang an?

  • Warum reagiert mein Hund in vielen Alltagssituationen ängstlich und verunsichert?

  • Warum hat mein Pferd ständig wiederholende körperliche Beschwerden?

  • Was hat mein Tier in der Vergangenheit erlebt (z.B. bei Strassenhunden – Katzen)

  • Warum ist meine Katze entlaufen und kommt nicht mehr nach Hause?

Du hast bereits versucht Antworten zu erhalten, sei dies mit dem Tierarzt, Tierverhaltens - therapeut oder der Hundeschule? Jedoch ohne anhaltenden Erfolg.

Du fühlst dich deswegen ständig gestresst und weisst nicht wo du noch ansetzen kannst? Die ganze Situation belastet dich und du wünscht dir endlich eine Lösung?

Lösungen in Form einer neuen Sichtweise auf das Problem

Dann brauchst du vielleicht eine völlig neue Sichtweise auf die Situation. Oder vielleicht sollte ich besser sagen: einen neuen Ansatz.

Dieser Ansatz heisst:

Telepathische oder non-verbale Kommunikation

(oder bekannter unter dem Namen: Tierkommunikation)

Halt, bevor du diesen Artikel wegklickst :)

Ich möchte dir genauer erklären was telepathische oder non-verbale Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist.

Und weshalb diese Art der Kommunikation zu 100% funktioniert.

Und ev. die Lösung bei bestehenden Problemen im Umgang mit Tieren ist, die bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht lösbar schienen.

(Im unteren Teil des Artikels steht dir ein Link zu einer kostenlosen Meditation zur Verfügung, die dich an diese neue Art von Kommunikation mit deinem Tier heranführt).

Warum dir Telepathie oder non-verbale Kommunikation weiterhelfen kann?

Telepathische oder non-verbale Kommunikation zwischen Mensch und Tier arbeitet auf einer anderen Ebene als Schulmedizin, Verhaltenstherapie, Homöopathie und weiteren Therapiemöglichkeiten. Natürlich hat jeder dieser Zweige seine Berechtigung und in vielen Fällen ist es sinnvoll diese Bereiche miteinander zu kombinieren.

Und natürlich: bei kranken Tieren sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden, bei aggressiven und gefährlichen Tieren eine Fachperson usw.

Jedoch gibt es verschiedene Ebenen die mitwirken damit sich ein (Problem -) Verhalten, ein Gefühl oder eine Motivation für etwas bestimmtes bei einem Tier entwickelt.

Dies können nebst körperlichen Auslösern wie Krankheit, äusseren Umständen oder nicht artgerechte Haltungsbedingungen, welche ebenfalls zu berücksichtigen und richtigzustellen sind, folgende sein:

z.B: seelische Anteile seitens des Tieres, Spiegelfunktionen zwischen Mensch und Tier, übernommenen Stress vom Halter, vergangene Traumen, karmische Geschichten usw.

Bleiben diese Ebenen unverarbeitet, kann sich das Thema/ Muster dahinter nicht lösen und es wiederholt sich immer wieder von Neuem. Auch wenn du gefühlt 1000-verschiedene Mittel und Therapien ausprobierst. Es ist ein Aspekt im Verborgenen, der nicht erfasst werden kann.

Es ist ein Aspekt im Verborgenen, der nicht erfasst werden kann.

Wie kann da nun Telepathie oder non-verbale Kommunikation weiterhelfen?

Es ist eine Methode, mit der die Gefühls – und Bewusstseinsebene von Tieren genau erfasst und nachvollzogen werden kann.

D.h. du kannst mit Telepathie und non-verbaler Kommunikation aus der Perspektive des Tieres in die Welt schauen, die Gefühle des Tieres in deinem eigenen Bewusstsein erfassen, die unklare Vergangenheit eines Tieres abfragen und sogar körperliche Ebenen an deinem eigenen Körper fühlen.

Dies hat nichts mit Hokuspokus zu tun, sondern ist wissenschaftlich sogar nachweisbar.

Wissenschaftliche Beweise für Telepathie bei Menschen

Der bekannte Biologe und Autor Rupert Sheldrake hat Telepathie zwischen Mensch und Mensch und Mensch und Tier wissenschaftlich untersucht und kam zu den Ergebnissen, dass Telepathie tatsächlich existiert und nachweisbar ist.

Über den folgenden Link, kannst du dir das Video von Rupert Sheldrake zum Thema Telepathie und Wissenschaft ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=9m8YY1J4qHo#action=share

Falls dich zudem das Thema Bewusstsein bei Tieren interessiert, habe ich dir hier einen Link zu einem Bericht Bewusstsein bei Tieren:

https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/haben-tiere-ein-bewusstsein-und-inwieweit-unterscheidet-es-sich-von-dem-des-menschen/

(Wissenschaft : im Dialog / 22.03.2017)

Um dir nun Telepathie und non-verbale Kommunikation zwischen Mensch und Tier praktisch zu veranschaulichen, schreibe ich hier über zwei Fälle.

Beim 1. Fall geht es um eine meiner eigenen Katzen, beim 2. Fall handelt es sich um einen Hund eines Kunden, der plötzlich verunsichert und ängstlich auf seinen Halter reagierte.

Kätzchen Kuthuma und die falsche Menschenfamilie

Kuthuma war eines meiner ersten Kätzchen. Ich holte sie ursprünglich von einem Bauernhof, auf welchem alle Katzenwelpen an Katzenschnupfen erkrankt waren. Sie war gemäss Bäuerin knapp 12 Wochen alt (ich glaube, sie war jünger) und ihr Gesundheitszustand war ziemlich schlecht. Ihre Nase war völlig verstopft, die Augen tränten und sie war so erschöpft, dass sie keine Anstalten machte als ich sie in die Transportbox packte.

Soweit ich der Bäuerin entnehmen konnte, schliefen die Katzenwelpen irgendwo draussen im Stall und konnten ab und zu mal ins Haus. Eine engere Bindung zu Menschen war anscheinend keine vorhanden.

Ich nahm Kuthuma mit nach Hause und päppelte sie Mithilfe Tierarzt und Medikamenten wieder auf. Als sie wieder ganz gesund war und ich sie die ersten paar Male draussen frei laufen liess, verschwand sie jeweils für mehrere Stunden.

Am Anfang dachte ich mir nicht viel dabei. Nach 2 Wochen wunderte ich mich jedoch trotzdem über ihr Verhalten.

Warum kommt sie so lange nicht nach Hause?

Normalerweise blieben meine jungen Katzen in der Nähe der Wohnung und kehrten in kurzen Abständen zurück. Natürlich gibt es Ausnahmen aber dieses Verhalten passte nicht zu ihr.

Ich verband mich auf non-verbaler Ebene mit Kuthuma und fragte sie wo sie draussen unterwegs war und weshalb sie stets so lange weg von Zuhause blieb.

Kuthuma zeigte mir ein Bild von einem Ort mit einem sehr bequemen grossen Kissen und einer angenehmen Atmosphäre. Es fühlte sich an als ob sie irgendwo drinnen schlief. Die Wohnung sah sehr ähnlich wie meine Wohnung aus (vom Aufbau her, gefühlte Grösse des Raumes, Holzbalken usw.). Ich vermutete, dass sie irgendwo in der Nähe sein musste, ev. bei einem Nachbarn im Haus (es hatte mehrere Reiheneinfamilienhäuser im gleichen Stil wie meines).

Ich forschte nach und fand heraus, dass Kuthuma tatsächlich fast jeden Tag ein paar Stunden im Wohnzimmer meiner Nachbarin lag und es sich dort bequem machte.

Als ich das herausgefunden hatte, fragte ich Kuthuma natürlich weshalb sie so oft bei der Nachbarin war. Ihre Antwort war sehr erstaunlich: für Kuthumas Empfinden gehörten mein Haus und das Haus der Nachbarin zusammen und sie sah uns als eine zusammengehörende Familie. Für sie gab es keinen Unterschied zwischen mir und der Nachbarin. Aus ihrer Sicht waren wir eine Einheit, eine Familie. Eine Trennung existierte nicht.

Wie sollte sie auch…

Sie lernte diese Form von menschlicher Struktur nicht anders kennen und ihr Bewusstsein ging von der Annahme aus, dass es keine getrennten Familien gab. Auf dem Bauernhof wo sie ihre erste Lebenswochen verbrachte, konnte sie sich überall frei bewegen (Wohnhaus, Stöckli, Stall usw.) und es lebte eine Familie mit mehreren Generationen dort. Diese gehörten alle zusammen, obwohl sie nicht alle im gleichen Haus wohnten.

Ich erklärte ihr, dass menschliche Familien eine andere Struktur haben und sie zu mir gehörte. Sie wirkte etwas erstaunt, integrierte diese Information jedoch schnell in ihrem Bewusstsein. In den nächsten Tagen änderte ihr Verhalten und ich musste Kuthuma nie mehr bei den Nachbarn suchen. Sie war immer in der Nähe meiner Wohnung und schlief ab diesem Zeitpunkt nur noch bei uns Zuhause (sie bekam auch ein grosses Kissen).

Kuthuma (links) im Gespräch mit Bonnie (rechts)

Ein weiteres Beispiel eines Kunden:

Aragon, der missverstandene Schäferhund der die negativen Glaubenssätze seines Halters spiegelte

Patrik kontaktierte mich weil sich sein Schäferhund Aragon (8 Monate alt) nach einem kurzen Ferienaufenthalt bei Nadine, seiner Hundesitterin, plötzlich abweisend ihm gegenüber verhielt.

Aragon zeigte keine grossen Begrüssungsaktionen als er abgeholt wurde und sperrte sich vehement dagegen mit ihm ins Auto zu steigen. Zudem wirkte Aragon plötzlich gehetzt und unaufmerksam. Dies vor allem Patrik gegenüber. Nadine gegenüber verhielt er sich völlig normal.

Gemäss Nadine war nichts spezielles vorgefallen und sie konnte sich Aragons Verhalten nicht erklären. Sie erwähnte, dass Aragon schon zwischendurch mal etwas zerstreut und unaufmerksam wirkte, jedoch konnte sie Aragons Verhalten nicht nachvollziehen.

Als sich dieser Zustand über mehrere Tage hinzog, verunsicherte Patrik dies enorm. Patrik hatte bis zum Zeitpunkt des Ferienaufenthaltes einen guten Draht zu Aragon. Nun schien es als wäre diese Verbindung wie abgebrochen. Er bat mich Aragon zu fragen was los ist.

Patrik überlegte bereits ob er Aragon zu Nadine zurückgeben wollte (Aragon wurde durch Nadine an Patrik vermittelt). Da Patrik deswegen gestresst und verunsichert wirkte, schlug ich vor, zuerst mal einen Kontakt zu Aragon zu machen und anschliessend zu entscheiden wie weiter.

Ich nahm Kontakt zu Aragon auf und spürte als erstes eine starke Verunsicherung. Diese Verunsicherung fühlte sich wie eine innere Zerrissenheit an und ich wusste nicht wohin ich gehöre. Ich nahm Verwirrung wahr. Zusätzlich hatte ich den Eindruck von fehlendem Boden unter den Füssen (Pfötchen) und ein Gefühl wie wenn ich neben meinem Körper stehe. Aus der Perspektive von Aragon sah alles zerstreut und unklar aus.

Auf der Gefühlsebene von Aragon war etwas passiert, was ihm Stabilität und Sicherheit nahm. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass hier eine Verknüpfung an eine alte Erfahrung vorhanden war. Eine Erfahrung welche mit Trennung zu tun hatte. Welche aber nicht direkt mit Nadine oder Patrik zu tun hatte.

Ich fragte Patrik ob es eine schlechte Erfahrung in der Vergangenheit von Aragon gab welche Auslöser für das unsichere Verhalten sein konnte. Patrik erzählte mir, dass Aragon seine ersten Lebenswochen bei einem Mann verbrachte, der ihn nicht gut behandelte. Aragon wurde dort schlussendlich vom Tierschutz weggebracht und kam zu Nadine. Nadine vermittelte Aragon weiter an Patrik.

Damit erklärte sich einiges:

Aragon wurde bereits schon einmal von einem Halter weggenommen und kam zu Nadine. Auch wenn er bei seinem ersten Halter nicht gut behandelt wurde, hat es anscheinend eine Verunsicherung in ihm ausgelöst als er getrennt wurde. Und das kurze Getrenntsein von Patrik aktivierte diese alte Erinnerung.

Ich erklärte Aragon, dass wir Menschen ab und zu Reisen um uns zu erholen. Wir jedoch immer wieder zurückkehren. Und das Patrik immer noch sein Mensch ist und es auch bleiben wird. Selbst wenn er ab und zu mal zu Nadine gebracht wurde.

Weiter unterstützten wir Aragon mit Blütenessenzen um diese Gefühle zu verarbeiten.

Aragon nach einem Bad im Fluss

Du möchtest Tierkommunikation selbst ausprobieren?

Hier geht es zu der kostenlosen Meditation für eine 1. telepathische und non-verbale Kommunikation deinem Tier:

Klick hier und hole dir die Meditation:

https://mentalmittierenreden.lpages.co/herz-zu-herz/

Projektion der eigenen Glaubensätze und Vorstellungen auf unsere Tiere

Ich unterhielt mich nach der Tierkommunikation etwas mit Patrik und es stellte sich heraus, dass er einen Glaubenssatz über sich selbst hatte, welcher ihm folgendes suggerierte:

Du bist nicht liebenswert genug. Egal was du tust, du wirst nie geliebt.

Dies war ein Grundgefühl von Patrik und begleitete ihn seit der Kindheit. Es war ihm nicht bewusst, dass er dieses Gefühl nun auf Aragon projezierte, welcher ihm diesen Glaubenssatz vor Augen führte.

Patrik interpretierte das Verhalten von Aragon als abweisend und als Bestätigung dafür das er als Halter für seinen Hund nicht gut genug ist. Was wiederum nicht der Realität entsprach, da Aragon aus einem völlig anderen Gefühl heraus abweisend auf Patrik reagiert hat. Bei Aragon war ein eine andere Gefühlsebene aktiviert welche mit einer vergangenen Erfahrung in Verbindung getreten war.

Hinter die äussere Fassade schauen

Dies sind nur 2 Fallbeispiele für eine mögliche Ausgangssituation. Es soll jedoch zeigen, dass gewisse Situationen besser gemeistert werden können, wenn die dahinterliegenden Gefühle erkannt und bearbeitet werden können.

Im 1. Fall von Kuthuma handelte es sich um eine andere Sichtweise auf das Leben, resp. ein Bewusstsein, dass anders wahrgenommen hat als wir Menschen. Im 2. Fall war neben einem vergangenen traumatischen Erlebnis eine Spiegelfunktion zwischen Mensch und Tier vorhanden.

Spiegelfunktionen zwischen Mensch und Tier

Bei Spiegelfunktionen zwischen Mensch und Tier können z.B. Persönlichkeitsaspekte, bestimmte Emotionen (z.B. Ängste, Unsicherheiten, Aggressionen) oder Krankheit vom Halter oder einer nahestehenden Person vom Tier gespiegelt und gelebt werden.

Dies kann soweit gehen, dass ein Tier eine Krankheit wie Krebs, Autoimmunkrankheit, Hauterkrankungen usw. für einen Menschen übernimmt und dies für den betreffenden Menschen lebt.

Wenn du mehr über Spiegelfunktionen lesen möchtest, klicke hier:

https://www.mentalmittierenreden.com/single-post/2019/12/04/Wenn-Tiere-uns-spiegeln

Wie kommst du nun in den richtigen Zustand um Antworten deines Tieres 1:1 zu verstehen?

Telepathie und non-verbale Kommunikation empfängst du über innere Bilder, Gefühle, körperliche Wahrnehmungen, Tönen, Frequenzen, Geschmäcker, Gerüche, Farben oder innerem Wissen.

Diese Informationen kommen alle über deine Hellsinne. Hellsinne sind «nicht-physische Sinne» sondern Sinne, die über deine innere Wahrnehmung funktionieren.

Zu den Hellsinnen gehören:

  • Hellsehen (nicht im Sinne von in die Zukunft schauen sondern im Sinne von: innere Bilder oder Farben wahrnehmen)

  • Hellfühlen (Gefühle vom Tier fühlen, körperliche Wahrnehmungen wie Verspannungen, Schmerz oder ein bestimmtes Körpergefühl)

  • Hellschmecken (plötzliche Geschmäcker im Mund haben, z.B. salzig, süss, Geschmack nach Trockenfutter, Pouletgeschmack usw.)

  • Hellriechen (das innere Riechen von Parfum, Körpergerüchen, Nassfutter usw.)

  • Hellhören (Geräusche, Melodien, Frequenzen ausserhalb des gewohnten Hörorgans wahrnehmen)

  • Hellwissen (das plötzliche Wissen einer Information ohne genau erfassen zu können woher diese Information gekommen ist. Innerliches Wissen).

Gerne möchte ich kurz auf die beiden Hellsinne: Hellsehen und Hellfühlen eingehen. Diese beiden Hellsinne (oder zumindest einer davon) stehen den meisten Menschen bei ihren 1. Schritten in die Telepathie und non-verbaler Kommunikation zur Verfügung. Bei ca. 95% meiner Kursteilnehmer zeigt sich dies zumindest so.

Hellsehen (über innere Bilder wahrnehmen)

Wenn du eher visuell veranlagt bist, wirst du wahrscheinlich Antworten von Tieren in Form innerer Bilder empfangen. Diese Bilder können entweder wie ein Film vor dem inneren Auge ablaufen oder ein einzelnes Bild kommt in dein Bewusstsein (z.B. ein grüner Futternapf oder ein Schlafplatz auf dem Fenstersims).

Ein Beispiel für Hellsehen:

Du nimmst Kontakt mit einem Tier von einem Bekannten auf und fragst dieses Tier welches sein Lieblingsfutter ist. Plötzlich hast du ein Bild mit einem, mit Thunfisch gefüllten Futternapf im Kopf. Dabei spürst du vielleicht zusätzlich einen grossen Appetit nach Fisch (Hellfühlen) oder hast den Geruch von Thunfisch in der Nase (Hellriechen).

Ein weiteres Bespiel:

Du fragst deine Katze wo sie sich draussen meist herumtreibt. Als Antwort hast du ein Bild einer Wiese, bestückt mit Mohnblumen, im Kopf. Weiter siehst du Ausschnitte vom Weg auf welchem sie oft durchläuft (z.B. ein weisses Haus, ein dünner Gartenzaun, eine vielbefahrene Strasse usw.)

Hellfühlen (über Gefühle Antworten empfangen)

Hellfühlen bedeutet, du nimmst Antworten vom Tier über Gefühle wahr. Beim Hellfühlen empfängst du Gefühle direkt vom Tier. Dabei kannst du Gefühlsebenen wahrnehmen, die sich völlig anders anfühlen als alles Gewohnte.

Diese Art von Wahrnehmung ist oftmals bei Menschen bereits gut ausgeprägt, die ansonsten sehr gefühlsvoll, empathisch oder Hypersensibel sind.

Ein Beispiel für Hellfühlen:

Du hast einen neuen Partner und möchtest von deinem Hund wissen ob er deinen neuen Partner mag. Als Antwort empfängst du ein Gefühl von Sympathie und Offenheit. Ein gutes Zeichen ;)

Oder du möchtest wissen ob dein Pferd den vor einem halben Jahr verstorbenen Pferdefreund vermisst? In Verbindung mit deinem Pferd fühlst du Trauer und unverarbeitete Gefühle. Ein Zeichen dafür, dass dein Pferd den Verlust noch nicht überwunden hat.

Dies sind typische Bsp. für Hellsehen und Hellfühlen.

Eine kurze Randbemerkung:

Hellsehen wird oftmals mit einem Blick in die Zukunft verbunden. Ich schliesse dies nicht gänzlich aus. Jedoch meine ich das Hellsehen in diesem Artikel im Sinne von non-verbaler Kommunikation zwischen Mensch und Tier die auf einem aktiven Austausch von Informationen beruht.

Kann Tierkommunikation jeder erlernen oder braucht es eine spezielle Fähigkeit dazu?

Tierkommunikation setzt keine spezielle Fähigkeit voraus, die nur bestimmte Menschen zur Verfügung haben. Wir alle kommunizieren bereits auf non-verbaler Ebene miteinander, jedoch läuft dies bei den meisten Menschen unbewusst ab.

Anders bei unseren Tieren: mit Tieren auf telepathischer oder non-verbaler Ebene zu kommunizieren, ist meist problemlos. Da Tiere diesen natürlichen Zugang bereits nutzen. Es ist eine Sprache, die ausserhalb der verbalen Ebene existiert und eine "universelle Sprache" für alle Lebewesen darstellt. Wir können also jederzeit davon Gebrauch machen. Vorausgesetzt, wir haben Zugang auf diese Art der Kommunikation.

Diese Art der Kommunikation zu erlernen, ist keine unerreichbare Sache. Mit etwas Übung kann jeder lernen mit Tieren zu sprechen. Ich vergleiche es immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache:

Am Anfang verstehst du meist nur einzelne Wörter, mit der Zeit begreifst du ganze Sätze und je mehr du übst, desto eher verstehst du schlussendlich genau was dir vom gegenüber erzählt wird. Nicht verbal aber über innere Bilder, Gefühle, Farben, Tönen usw.

Und es ist nicht so schwierig wie du jetzt vielleicht gerade denkst. Es geht eher darum deine innere Wahrnehmung wieder ins Bewusstsein zu holen.

Du möchtest Tierkommunikation selbst ausprobieren?

Ich habe dir als kleinen Einstieg eine kostenlose Meditation für eine 1. Kontaktaufnahme mit deinem Tier aufgenommen. Klick hier und hole dir die Meditation:

https://mentalmittierenreden.lpages.co/herz-zu-herz/

Viel Spass und vielleicht bis bald!

Nathalie

Neuste  Blogartikel