Hi, ich bin Nathalie und beschäftige mich seit vielen Jahren mit Tieren und der Kommunikation ausserhalb unserer gewohnten Sinnesorgane. Mein Ziel ist es Menschen auf dem Weg zu ihren eigenen sensitiven und medialen Fähigkeiten  zu begleiten und dabei zu helfen diese wieder im Alltag zu integrieren.

 

 

 

 

Wir alle tragen die Fähigkeit zur Telepathie und aussersinnlicher Wahrnehmung in uns, den meisten jedoch ist dies nicht bewusst da wir auf dem Weg zum Erwachsenen-Sein und meist auch als Erwachsener selbst mit vielen anderen Dingen beschäftigt sind. Das Gute daran: wir können unseren Fokus wieder bewusst auf diese Wahrnehmung richten und lernen diese zu gebrauchen. Oftmals sogar schneller als wir denken. Durch einfache Übungen können wir die aussersinnliche Wahrnehmung bereits wieder in unser Bewusstsein zurückbringen. So funktioniert es auch mit der Tierkommunikation. 

 

Den Feinschliff wenn wir die Tierkommunikation beruflich einsetzen möchten, braucht dann meist eine intensivere Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrnehmung. Dazu gehört: Fokus auf die eigenen Stärken, viel praktisches Üben und authentisches Feedback durch neutrale Drittpersonen. Damit haben wir alles Nötige im "Gepäck" um unsere Wahrnehmung gezielt und authentisch wieder zu gebrauchen. Es ist also alles lernbar :)

Meine Weg zu den Tieren und den Dingen ausserhalb der gewohnten Wahrnehmung auf das Leben

Als ich vor 19 Jahren meinen ersten Kurs in Tierkommunikation besuchte, hatte ich keine Ahnung was auf mich zukam. Ich kannte den Begriff Tierkommunikation nur aus einem Buch welches ich durch Zufall in einer Buchhandlung gefunden hatte. In diesem Buch las ich über Menschen die anscheinend die Fähigkeit besassen mit Tieren auf telepathischer Ebene zu kommunizieren und ein 1:1 Gespräch zu führen. Ich war ehrlich gesagt reichlich skeptisch. Jedoch faszinierte mich diese Vorstellung von Kommunikation derart fest, dass ich es ausprobieren musste. Was hatte ich zu verlieren...

 

Zum Glück folgte ich meiner Neugierde und Faszination im Herz und nicht meinem Kopf welcher dies im 1. Moment als totaler Unsinn abstempelte.

Natürlich konnte ich Tierkommunikation nach diesem 1- tägigen Kurs nicht fliessend umsetzen. Aber mir wurde bewusst, dass es da draussen (in der Welt) anscheinend viel mehr gab als ich mir bis zu diesem Zeitpunkt vorstellen konnte. Und es liess mich nicht mehr los. Ich begann mich intensiv mit der aussersinnlichen Kommunikation zu beschäftigen. Ich absolvierte weitere Kurse und Ausbildungen. Und je mehr ich Tierkommunikation anwandte, umso mehr  begegneten mir durch Tiere verschiedene Sichtweisen auf das Leben. Einige Perspektiven waren unglaublich spannend andere wiederum erstaunten mich. Ich erkannte, dass Tiere oftmals eine völlig andere Sichtweise auf das Leben hatten als wir Menschen, z.B. was den Tod anbelangte, ihr Futter oder ihre Menschen.  Mir wurde bewusst, dass auch wir Menschen völlig unterschiedliche Bewusstsein hatten und dadurch viele Missverständnisse passierten. Wie sollte es da unseren Tieren gehen? 

 

 

 

Durch die Perspektive der Tiere zu schauen, gibt oftmals schon eine Antwort auf eine bestehende Frage. Tiere verstehen die Welt manchmal einfach total anders als wir. 

Für Tiere ist es völlig normal ungefiltert Gefühle und Gedanken von uns zu erfassen und unmittelbar zu wissen wie es uns geht oder wie eine bestehende Situation ist. Was für uns Menschen oftmals schwierig ist, da wir nicht gewohnt sind authentisch Informationen zu empfangen. 
Wenn du mehr über das Thema Wahrnehmung und authentisches Empfangen von Informationen in der Tierkommunikation lesen möchtest, klicke hier.

Was ist den nun Tierkommunikation genau?

Nun stellst du dir wahrscheinlich die Frage: kann ich das auch lernen?

Ja, wirklich jeder kann das erlernen :-) Und das Gute daran: je mehr du dich damit befasst und übst, umso besser und schneller lernst du diese Form von Kommunikation anwenden und erfolgreich im Alltag umzusetzen.

Tierkommunikation findet auf einer Ebene ausserhalb unserer gewohnten Sinnesorganen statt. Dabei werden Informationen in Form von inneren Bildern, Gefühlen, körperlichen Empfindungen, Tönen, Gerüchen und Geschmäckern zwischen Mensch und Tier hin - und her geschickt und vom Tierkommunikator in die menschliche Sprache übersetzt. Dabei wird die Welt aus der Perspektive des Tieres beschrieben und es können konkrete Fragen an das Tier gestellt werden. 
Hierfür ein Beispiel:
 
Eine Klientin möchte von ihrem Kater Pedro wissen, weshalb er seit ein paar Wochen in der Wohnung markiert. Der Klientin ist keine Veränderung im Umfeld oder des Tagesablaufes bewusst, noch wurden bei einer tierärztlichen Untersuchung Hinweise für eine Erkrankung gefunden (was in solchen Fällen von plötzlichem markieren/urinieren abzuklären ist). Während der Tierkommunikation zeigt Pedro, dass es in der nachbarlichen Umgebung eine neue Katze gibt, was Unsicherheit bei ihm auslöst. Der Tierkommunikator kann diese Information von Pedro z.B. so empfangen, dass seine Aufmerksamkeit nach draussen verlagert wird (ausserhalb der Wohnung) und ein Bild von einer anderen Katze im Bewusstsein auftaucht. Dabei spürt er Unsicherheit bei Pedro. Zusätzlich zur Unsicherheit kann ev. ein Gefühl von Stress oder Einengung kommen. Somit kann nun zugeordnet werden was der Auslöser von Pedro's  Markierverhalten ist und als nächsten Schritt kann Pedro erklärt werden, dass keine Gefahr von dieser neuen Katze ausgeht und Zuhause alles beim Alten bleibt (er also keine Veränderung erleben wird). 
Ich empfehle immer so viele Übungen mit fremden Tieren wie möglich zu machen. Das können auch Tiere aus deinem Kollegen - oder Bekanntenkreis sein. Viele Menschen, die Tierkommunikation üben,  fehlt es an Sicherheit weil sie zu wenig Feedback über erhaltenen Informationen bekommen und ihre Wahrnehmung nicht einordnen können. Diese Überprüfungen sind jedoch sehr wichtig um eine bodenständige und seriöse Tierkommunikation zu entwickeln. Wenn du noch unsicher mit der Tierkommunikation bist, versuche mal mit verschiedenen Tieren zu kommunizieren über welche du eine Rückmeldung erhalten kannst (natürlich nur mit Einwilligung des dazu gehörenden Menschen).
 

Was muss noch weiter beachtet werden wenn ich Tierkommunikation erlernen möchte?

Tierkommunikation bedeutet auch einen persönlichen Prozess zu durchlaufen und deine ganz eigene Wahrnehmung kennen zu lernen und zu verstehen. Jeder Mensch funktioniert anders und dies ist auch bei der aussersinnlichen Wahrnehmung so. Jemand empfängt mehr Bilder oder Gefühle, ein Anderer hat einfach ein inneres Gefühl und nochmals jemand anders hört vielleicht Informationen auf einer feinstofflichen Ebene. Wichtig ist: gib dir selbst genügend Raum um deine Wahrnehmung kennen zu lernen, dich sicher damit zu fühlen und diese Schritt für Schritt im Alltag zu integrieren. 

 

2018 - 2019

Weiterbildung in Medialität und Jenseitskontakten, Tanja Roux, Schweiz

2017 - 2018   

Ausbildung in Australischen Busch - und Bachblüten, Schule für Blütentherapie, Schweiz

2016                

Weiterbildung Medialität und Sensivität, Arthur Findley College, England

2011 - 2018   

Div. Weiterbildungen in Medialität, Sensivität, Tierkommunikation, Trance und Jenseitskontakten bei Bill  Coller,

Stephen Smith, Sandie Baker, Helen Da Vita, Minister Bill Thomson und weiteren, Schweiz und England

2010 - 2011    

Ausbildung in Geistigem Heilen, Fachschule für Medialität, Schweiz

2008 - 2010    

Ausbildung zur Dipl. Tiertherapeutin, Animal Spirit, Schweiz 

2001 - 2004    

Ausbildung zur Dipl. Tierheilpraktikerin, Paracelsus Schulen, Deutschland

Seit 1999            

Tierkommunikationsausbildung u.a. bei Helen Gerber, Mona Kesek, Erna John usw.

                 

Hier eine kurze Zusammenfassung meines Weges: