Herz zu Herz Meditation 

Herz zu Herz Meditation - Nathalie Stoop
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Eine kleine Einführung in die Chakralehre

Was sind Chakren?

 

Es gibt sieben Haupt Chakras die vom Scheitel bis zum Steissbein gehen und entlang der Wirbelsäule miteinander verbunden sind (ganz unten das Wurzelchakra, dann nach oben: das Sakral oder Sexualchakra, Solarplexuschakra, Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra und am höchsten Punkt des Körpers das Kronenchakra). Chakras kannst du dir vorstellen wie Energiewirbel die an bestimmten Stellen (innerhalb und ausserhalb) deines Körpers aktiv sind (siehe Bild unten) und die dafür sorgen, dass dein physischer Körper und deine feinstofflichen Energieschichten mit genügend Lebensenergien versorgt werden damit du körperlich und seelisch gesund bleibst. Es kann sein, dass es Blockaden im Bereich der Chakren gibt. Dies entspricht jeweils der blockierten Form der unten beschriebenen Stichworte bei den Chakren. Jedes Chakra ist neben einer körperlichen Zuordnung auch zuständig für einen bestimmten seelischen Themenbereich z.B:

Wurzelchakra:

Bodenständigkeit, Überleben, Vertrauen, Existenzängste, Vitalität, Erschöpfung,

Sakralchakra:

Lebensfreude, Sexualität, Vertrauen in die eigenen Instinkte, Begeisterungsfähigkeit

Solarplexuschakra:

Entwicklung einer starken und gesunden Persönlichkeit, Druck im Bereich des Bauches bei Stresssituationen, übernimmt Verantwortung und ist aktiv um seine Ziele zu erreichen

Herzchakra:

Liebe empfangen und leben können, Toleranz, Kontaktschwierigkeiten

 

Halschakra:

Kommunikation, seine Gefühle und Gedanken ausdrücken können, gut ausgebildete Stimme, Singen, Schilddrüsenkrankheiten, Misstrauen, schüchtern

Stirnchakra:

das 3. Auge, gutes Vorstellungsvermögen, Konzentration, die Dinge hinter den Dingen wahrnehmen, Telepathie, Konzentration – und Lernschwäche, Kopfschmerzen & Migräne

Kronenchakra:

höhere Bewusstseinsebene, spirituelles Verständnis, sehr gute Intuition, in Einklang mit der Welt, Sinnkrisen, Gefühl von Mangel

Prinzipiell sind die unteren Chakras (Wurzel-, Sexual, und Solarplexus Chakra eher den materiellen Lebensbereichen zugeordnet, wie z.B. sich sicher im Leben fühlen, Existenzsicherung, Existenzängste, Vitalität, Elan, Energiemangel oder Sexualität und Fortpflanzung. Je höher die Chakren liegen, geht es in die Bereiche der Gefühle, bedingungslose Liebe, Intuition, Selbstverwirklichung und Spiritualität.

Jedem Chakra ist zudem eine Farbe zugeordnet:

Wurzelchakra = rot,

Sakral (Sexual-) Chakra = Orange,

Solarplexuschakra = Gelb,

Herzchakra = Grün, Rosa,

Halschakra = Türkis,

Stirnchakra = Dunkelblau,

Kronenchakra = Violett, Weiss

Alle Chakren in unserem Energiesystem sind gleich wichtig und sollten gepflegt werden um unsere Weiterentwicklung auf allen Ebenen (materiell und seelsich) optimal zu unterstützen. Dies trifft auf unsere Tiere genauso zu.

Chakra System bei Tieren:

 

Die Chakren bei Tieren sind vergleichbar mit unseren menschlichen Chakren. Nur das die meisten unserer Tiere auf vier Beinen gehen und die Chakren von daher etwas anders platziert sind als bei uns Menschen. Die Lage der Chakren bei Tieren entspricht der Lage unserer Chakren (z.B. das Wurzelchakra = im Bereich des Schwanzes, an der Kruppe, das Herzchakra = im Bereich der Brust, Lunge, das Kronenchakra = im Bereich des Oberkopfes, höchster Punkt des Körpers usw.)

Für unsere Meditation brauchen wir nur das Wurzel -, Herz – und Kronenchakra, welche für folgende Themenbereiche zuständig sind:

Wurzelchakra:

Dient dazu uns zu erden und uns sicher mit dem zu fühlen was ist. Die Energie des Wurzelchakras hilft uns mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen und dem Leben zu vertrauen. Es versorgt uns mit Lebensenergie und hilft uns in der Tierkommunikation eine bodenständige Basis aufzubauen.

Herzchakra:

Ist der Sitz unserer Herzensverbindungen und Gefühle. Es unterstützt uns, Tierkommunikation über die Herzebene umzusetzen und Tiere so wahrzunehmen wie sie wirklich sind. Wenn wir im «Herzen» sind, funkt unser «Kopf» und unser Verstand nicht andauernd dazwischen und wir können authentische Antworten von Tieren empfangen.

 

Kronenchakra:

Verbindet uns nach oben, zum Universum und zur geistigen Welt. Diese Verbindung hilft uns Informationen in die Materie zu holen und Antworten von Tieren mit Hilfe unseres höheren Selbst besser zu verstehen.

Was gibt es weiter im Umgang mit der Tierkommunikation zu beachten?

 

Versuche immer so neutral wie möglich deinem Tier gegenüber zu stehen und deine Vermutungen über eine mögliche Antwort zurückzustellen und abzuwarten was du von deinem Tier wirklich empfängst. Manchmal hat dein Tier eine ganz andere Meinung oder Ansicht als du erwartest.

Es gibt Tiere, welche nicht so kommunikativ oder schnell im Antworten sind. Wenn es in einer Verbindung mit einem Tier schwierig ist Informationen zu erhalten, versuche es mit einem anderen Tier. Achte darauf, dass dieses Tier vom Wesen her offen und menschenfreundlich ist. Meist funktioniert bei offenen Tieren die telepathische Kommunikation sehr gut.

 

Wenn du nicht sicher bist ob eine Information/Antwort wirklich vom Tier gekommen ist oder nur in deinem eigenen Kopf stattgefunden hat, gehe nochmals in die Verbindung mit deinem Tier und achte dich darauf welche Bilder, Gefühle und sonstigen Wahrnehmungen sich anders anfühlen als bei dir selbst und welche du nicht erwartet hast. Dies sind meist die richtigen Antworten von deinem Tier.

Und nun wünsche ich dir viel Spass bei der Meditation 😊

Nathalie

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