3 Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation mit deinem Tier

Tipp 1: 

Kommuniziere immer in einer positiven Formulierung

Achte dich darauf, deine Aussagen und Botschaften an dein Tier nie in einer negativen Formulierung zu äussern. Tiere verstehen die Wörter: NEIN, KEIN, NICHT usw. nicht. Dein Tier empfängt das Bild & Gefühl von dir. Nicht das verbal gesprochene Wort.

Ein Beispiel: deine Katze springt immer auf den Tisch und du möchtest ihr das abgewöhnen. Du kommunizierst nun deiner Katze: spring NICHT auf den Tisch.

Welches innere Bild hast du im Kopf wenn du deinem Tier dies so  kommunizierst?

Wahrscheinlich das Bild von deiner Katze und wie sie auf den Tisch springt?

 

Dieses Bild empfängt deine Katze. Natürlich nimmt sie dein Gefühl dazu wahr. Aber das Bild passt nicht mit dem Gefühle überein. Dies kann für deine Katze eine widersprüchliche Botschaft sein. Was möchtest du deiner Katze genau kommunizieren? 

 Deshalb achte dich immer darauf welches Bild du im Kopf hast wenn du deinem Tier ein problematisches Verhalten abgewöhnen möchtest.

Versuche während der Kommunikation mit deinem Tier klare Botschaften zu senden und genau zu formulieren was du von ihm möchtest. Und gebrauche diese Formulierung immer im  Positiven, z.B:

- Wenn wir draussen spazieren gehen, bin ich (Mensch) der Chef 

   und du bleibst in meiner Nähe

- Der Tisch ist mein Revier

- Bitte wetze deine Krallen ausschliesslich am Kratzbaum

   usw.

Hast du es mit Ängsten und Unsicherheiten deines Tieres zu tun, kommuniziere deinem Tier immer wieder das alles gut ist und wiederhole dies mehrmals (in einer Angstsituation, vorher oder nacher). Zudem ist es bei solchen Tieren zu empfehlen, mit Blütenessenzen zu arbeiten um alte Traumata und daran verknüpfte Ängste zu lösen. 

Du möchtest mehr über Blütenessenzen erfahren oder eine Mischung für dein Tier?

Schreib mir eine E-Mail: spirits.coaching@bluewin.ch

Tipp 2:

Wiederhole deine Botschaft mehrmals

Wiederhole Aussagen deinem Tier gegenüber wenn nötig mehrere Male. Bei Tieren ist es ähnlich wie bei uns Menschen. Tiere müssen sich auch zuerst an neue Situationen oder Vorstellungen gewöhnen. Ich habe bei Tierkommunikationen mit Kunden oftmals die Erfahrung gemacht, dass Tiere ihr Verhalten kurzfristig anpassen und dann plötzlich wieder in ihr altes Verhalten zurückfallen. Wiederholungen haben in vielen Fällen zu dauerhaft positiven Verhaltensänderungen geführt. Wiederhole deshalb deine Botschaft mehrere Male. Bis sich das Verhalten deines Tieres gefestigt hat.

Tipp 3:

Erkläre deinem Tier warum und finde einen Kompromiss

Erkläre deinem Tier WARUM sein Verhalten problematisch ist und weshalb  es sich ändern soll. Erkläre ihm aus deiner Sicht weshalb es unangenehm oder problematisch ist wenn es sein Verhalten so weiterführt. 

Versuche anschliessend einen Kompromiss mit deinem Tier zu finden, z.B.:

- wenn du am Morgen aufhörst an der Schlafzimmertür zu kratzen,

   spiele ich jeden Morgen 10 Minuten mit dir usw.

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